Als Mayen’s ältestes Fachunternehmen sind wir bestrebt Ihnen stets kompetente Beratung und qualifizierte Hilfe zu bieten.

2017

Der Sohn von Jürgen Kreusch, Kai Kreusch, tritt dem Unternehmen bei. Er ergänzt mit seinen Fähigkeiten im Bereich EDV und Bildbearbeitung. Hier kommt seine Erfahrung aus seiner Erstausbildung als Fachinformatiker Systemintegration zum tragen. Seit 2018 besucht er das Bundesausbildungszentrum der Bestatter um dort den Abschluss des geprüften Bestatters im Handwerk zu erreichen.

2013

2013

Ein neues Bestattungsfahrzeug, eine weiße Mercedes E-Klasse, wird durch das Bestattungsinstitut beschafft. Mit diesem modernen Fahrzeug kann die Überführung nun noch einfacher und würdevoller gestaltet werden. Der Umbau zum Bestattungsfahrzeug wurde, wie bei den Fahrzeugen zuvor, von dem lokalen Karosseriebaubetrieb Kurt Welsch durchgeführt.

2011

Im Januar 2011 stellten wir Frau Verena Schlegel ein. Sie gehört zu der ersten Generation, die das Bestattungshandwerk als staatlich anerkannten Lehrberuf in einer dreijährigen Ausbildung erlernte und erfolgreich als Bestattungsfachkraft abschloss.

1999

1999

Nach seinem Grundwehrdienst und der Ausbildung zum Steinmetz wird Andreas Lanser als Bestatter eingestellt. Er ergänzt das Team und legt 2003 die Prüfung zum fachgeprüften Bestatter im Handwerk ab.

1996

Karl-Heinz Kreusch betraut seinen Sohn mit der Geschäftsführung des Familienbetriebes, welcher diesen in den kommenden Jahren um Dienstleistungen und Angebote erweitern wird.

1983

1983

Das Wohn- und Geschäftsgebäude wird um einen wichtigen Anbau erweitert. Das gesamte Gebäude erfährt eine Sanierung. Hier finden künftig Besprechungs-, Ausstellungs- und Büroräume platz.

1979

Ein Generationswechsel im Betrieb wurde durch die Betriebsübergabe von Wilhelm Kreusch an Karl-Heinz Kreusch eingeleitet. Komplettiert werden sollte er durch Karl-Heinz’ Sohn Jürgen Kreusch, welcher im Sommer des gleichen Jahres als Schreinergeselle in den Betrieb einstieg. Nebenberuflich studierte er zu dieser Zeit in Koblenz “Betriebswirt des Handwerks”.

1958

1958

Im Jahre 1958 stiegen die Anforderungen an die Bestattungsbranche, sodass die Schreinereitätigkeit nach und nach aufgegeben wurde um sich vollumfänglich der Bestattung zu widmen. Auch das erste Bestattungsfahrzeug, ein Opel Käpitän mit Sargtransport-Anhänger wurde in diesem Jahr angeschafft.

1946

1946

Aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrt, gründete Wilhelm Kreusch mit seinem Sohn Karl-Heinz das Beerdigungsinstitut Wilhelm Kreusch. Das Wohn- und Geschäftsgebäude auf dem Oberen Ring wurde in Eigenarbeit erbaut und mit einer Tischlerei und einem Sarglager ausgestattet.